Breite Streuung
Diversifikation über tausende Unternehmen, Regionen und Anlageklassen — statt Einzelwetten.
Veranlagung
Wissenschaftlich fundiert, breit gestreut, kostenoptimiert. Wir bauen ein Portfolio, das zu Ihrem Ziel und Ihrem Schlaf passt — nicht zu einem Verkaufsprospekt.

Was wirklich Rendite frisst
Eine kurze Geschichte
Ein Klient hatte ein „solides" Depot mit Mischfonds — Bankvertrieb, freundlicher Berater, alles wie immer. Nach drei Jahren wollte er wissen, ob das wirklich die beste Lösung für ihn ist.
ETFs sind eine hervorragende Basis — kostengünstig, transparent und breit gestreut. Rund 90 % der aktiven Fonds schlagen ihren Index nicht. Die übrigen 10 % tun es nach allen Kosten — und genau diese identifizieren und kombinieren wir in unseren Portfolios. Keine pauschalen Empfehlungen, keine Erfolgsgarantien — aber eine Strategie, die auf fundierter Analyse beruht.
Unsere Prinzipien
Diversifikation über tausende Unternehmen, Regionen und Anlageklassen — statt Einzelwetten.
Wir senken laufende Kosten konsequent. Das ist Rendite, die niemand mehr wegnehmen kann.
Mantel, Depot, Versicherungslösung — wir wählen die Struktur, die zu Ihrer Steuersituation in Österreich passt.
Bevor wir an Veranlagung denken, sichern wir Reserven. So müssen Sie nie zum falschen Zeitpunkt verkaufen.
Für wen geeignet
Häufiges Problem
Versteckte Ausgabeaufschläge, hohe TER, Ausgabeaufschläge auf Tausch — viele Portfolios verlieren jedes Jahr 1–2 % an Rendite, ohne dass der Anleger es merkt.
Unsere Lösung
Mit unserem Depotkostencheck sehen Sie, was Ihr aktuelles Portfolio wirklich kostet — und welches Sparpotenzial in einer kostenoptimierten Struktur steckt.
Depotkosten prüfen →Renditetreiber & Renditeminimierer
Rund 90 % der aktiven Fonds schlagen ihren Index nicht. Die übrigen 10 % tun es nach allen Kosten — und genau diese identifizieren und kombinieren wir. Nicht jeder ETF ist automatisch besser als jeder Fonds. Es kommt auf die langfristige Performance nach Kosten an. Wir vergleichen aktiv gemanagte Fonds und ETFs auf Augenhöhe — der Sieger gewinnt.
Die Kapitalertragssteuer von 27,5 % ist ein mächtiger Renditeminimierer — den viele erst beim Verkauf spüren. Wer vorher nicht rechnet, verschenkt Geld. In einem Versicherungsmantel können Sie die KESt vermeiden, dafür zahlen Sie 4 % Versicherungssteuer. Der steuerliche Vorteil bleibt, aber Versicherungskosten kommen hinzu, während Depotkosten wegfallen. Ob sich der Mantel rechnet, hängt von Laufzeit, Renditeerwartung und Steuerszenario ab.
Bevor wir über ETFs, Fondspolizzen oder Depots sprechen, erstellen wir Ihr Anlegerprofil: Risiko-Chancen-Einordnung, Anlagehorizont, Liquiditätsbedürfnisse und steuerliche Ausgangslage. Alle Varianten bergen Risiken und haben Kosten — keiner arbeitet umsonst, wir auch nicht. Die wahre Kunst ist, die für Sie optimale Lösung zu finden.
Wir arbeiten mit und nicht gegen die Banken — für unsere Klienten. Durch langjährige Kontakte und fundierte Analyse können wir auch jene Lösungen verwirklichen, die viele Institute nicht anbieten (wollen). Jede Empfehlung wird auf Ihre Zahlen, Ihre Laufzeit und Ihre Ziele zugeschnitten.
Hinweis: Bei der Vermittlung von Finanzinstrumenten handelt Ing. Christoph Tischler, MFP als Erfüllungsgehilfe der Finanzadmin GmbH. Alle Informationen dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung. Die tatsächliche Anlageentscheidung obliegt Ihnen.

Was wirklich wirkt
„Disziplin schlägt Prognose. Struktur schlägt Trend. Geduld schlägt Glück.“
— Unser Investment-Credo
Was Nichthandeln wirklich kostet
Verluste fühlen sich doppelt so stark an wie gleich große Gewinne — solange wir sie konkret sehen. Geben Sie Ihre Zahlen ein und sehen Sie sofort, wovon hier die Rede ist.
01 — Sparbuch & Inflation
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Reale Kaufkraft
64 186 €
in 15 Jahren
Verlust
− 35 814 €
36 % weniger wert
Konkret: Aus Ihren 100 000 € werden in 15 Jahren real nur noch 64 186 €. Der Rest verschwindet still — keine Buchung, keine Warnung, nur weniger Leben pro Euro.
02 — Ihre Pensionslücke
Alter heute: 0 J. · 65 J. bis Pension
Lebenserwartung: 78.5 J.
Tipp: Wir rechnen Ihr Letzteinkommen automatisch hoch — mit 3.0 % Gehaltssteigerung p. a. (≈ Inflation) ergibt das 20 490 € netto bei Pensionsantritt.
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Automatisch geschätzt: 12 294 €/Monat (≈ 60 % des hochgerechneten Letztnettos — realistische Faustregel für die gesetzliche Pension in Österreich).
Sie kennen Ihren genauen Wert? Toggle oben deaktivieren und Wert von pensionsversicherung.at („Mein Pensionskonto") eintragen.
Lücke pro Monat
4 098 €
Wunsch: 16 392 €
Gesamtlücke
803 200 €
über ~14 Jahre Pension
Konkret: Bei Pensionsantritt mit 65 fehlen Ihnen monatlich 4 098 € zum gewohnten Lebensstandard — über die statistische Lebenserwartung von 78.5 Jahren summiert sich das auf 803 200 €. Je früher Sie gegensteuern, desto kleiner die monatliche Sparrate.
Sie haben jetzt eine Zahl. Im 15-Minuten-Klarheitsgespräch zeigen wir Ihnen, wie sich diese Zahl konkret reduzieren lässt — kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.
15-Min-KlarheitsgesprächVereinfachte Berechnung als Orientierung. Lebenserwartung gem. Sterbetafel 2022/2024 (Mann 78.5 J., Frau 83.2 J.). Persönliche Hochrechnung inkl. Steuer, KV-Beitrag und Anlagestrategie im Beratungsgespräch.
Stimme aus der Praxis

„Die Gespräche waren sehr effektiv, hilfreich und auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Ich fühle mich bestens betreut — meine Fragen werden immer prompt und verständlich beantwortet.“
Oana Vacar
Klientin · Vorsorge & Investment

„Schon seit vielen Jahren arbeite ich im Bereich der Vorsorge mit Simply Finance zusammen. Saubere Arbeitsweise, kundenorientierte Betreuung — bis heute beeindruckt und sehr zufrieden.“
Bernhard Nagel
Klient · Vorsorgeimmobilien
Was Sie im Veranlagungs-Erstgespräch erhalten
Bevor wir über ETFs, Fondspolizzen oder Sparpläne reden, klären wir die Reihenfolge — und schauen, was Ihr aktuelles Portfolio tatsächlich kostet.
Strategiegespräch anfragen →0 € · keine Folgekosten · kein automatischer Vertrag
Depot- und Kostenblick
Wenn Sie bereits veranlagt sind: kurzer Check Ihrer laufenden Gesamtkosten (TER, Spread, Depotgebühr).
Risiko-Rendite-Einordnung
Was Sie aushalten — und was Sie nicht aushalten, ohne im falschen Moment zu verkaufen.
Mantel-Vergleich Depot vs. Fondspolizze
Steuerlich auf Ihre Situation gerechnet — keine pauschale Empfehlung.
Anlagehorizont-Check
Welcher Teil Ihres Vermögens ist langfristig — welcher braucht Liquidität in 1–3 Jahren.
Konkrete Bauteile statt Marketing-Trends
Wir nennen Indexgewichtungen und Strategie-Komponenten, keine modischen Themenfonds.
Unser Verständnis von fairer Beratung: Provisionsberatung ist legitim — solange Sie jederzeit wissen, was sie kostet und welche Alternativen es gibt. Auf Wunsch arbeiten wir auch rein honorarbasiert.
Ehrlichkeit vor Akquise
Wir filtern lieber vorab als Erwartungen zu enttäuschen. Das spart Ihnen — und uns — Zeit.
NICHT für Sie, wenn …
Richtig für Sie, wenn …
Ihr Depot-Audit
Sie erfahren, wo Ihr aktuelles Depot oder Ihre Polizze unbemerkt Rendite verliert — Kosten, Steuer, Diversifikation, Risikoprofil. Ohne Verkauf eines neuen Produkts.
Ihr Erstgespräch im Detail
Marktwert gesamt
1 210 €
Ihr Preis heute
0,00 €
Nur 5 neue Klient:innen pro Monat — danach Warteliste.
Drei-fache Risiko-Umkehr
Keine Beratungskosten.
Das gesamte Erstgespräch ist und bleibt für Sie kostenlos. Auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
Kein Verkaufsdruck.
Kein Vertrag wird unterschrieben, kein Produkt empfohlen — es sei denn, Sie fragen aktiv danach.
Klarheit-Garantie.
Wenn Sie nach 30 Minuten nicht mindestens einen konkreten Hebel mitnehmen, bekommen Sie als Entschuldigung den kompletten „7 Fehler"-Leitfaden plus eine schriftliche Mini-Analyse — ohne Gegenleistung.
Warum kostenlos?
Weil ich überzeugt bin, dass Sie nach 30 Minuten wissen, ob die Zusammenarbeit passt — und weil meine besten Klient:innen aus genau solchen Gesprächen entstanden sind. Mein Aufwand ist überschaubar; Ihre potenzielle Ersparnis ist es nicht.
Bevor Sie buchen — die drei häufigsten Einwände
„Mein Depot läuft, ich will da nichts ändern."
Genau deshalb der Check: −0,8 % p. a. Kosten klingen klein, kosten Sie aber über 20 Jahre 5-stellig. Wenn nichts zu ändern ist — umso besser. Dann haben Sie Gewissheit, kein Bauchgefühl.
„ETFs kann ich selbst kaufen — wofür brauche ich Sie?"
Stimmt für die Order. Nicht für Allokation, Steuermantel, Rebalancing, Verlusttöpfe, KESt-Optimierung und Verhalten in Krisen. Genau dort entsteht der Großteil des Endvermögens.
„Ich habe Angst, im falschen Moment einzusteigen."
Genau dafür gibt es Strategien (Cost-Average, gestaffelter Einstieg, Liquiditätspuffer). Wir bauen sie so, dass Sie auch in einem −30 %-Jahr ruhig schlafen und investiert bleiben.
Veranlagung — FAQ
Das hängt von Steuerstatus, Anlagehorizont und Liquiditätsbedarf ab. Ein ETF-Depot ist günstig und flexibel, eine Fondspolizze kann bei langen Laufzeiten steuerlich überlegen sein. Wir rechnen beide Wege auf Ihre Situation durch.
Faustregel: laufende Gesamtkosten (TER + Depot + Spread) unter 0,5 % p. a. Alles darüber kostet Sie über 20 Jahre den Gegenwert eines Mittelklassewagens an Endvermögen. Unser Depotkostencheck zeigt es schwarz auf weiß.
Eine seriöse Strategie ist krisenfest gebaut: Liquiditätsreserve zuerst, breite Streuung danach. Wir bauen Portfolios, die Sie auch in einem -30 %-Jahr nicht zwingen zu verkaufen — das ist der eigentliche Renditetreiber.
Ja. Wir bauen ESG-konforme Portfolios — sauber nach EU-Offenlegungsverordnung klassifiziert (Art. 8 oder Art. 9), ohne 'Greenwashing'.
Nein. ETF-Sparpläne sind ab 25 € pro Monat sinnvoll, fondsgebundene Vorsorge ab ca. 50 €. Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern die Disziplin und die richtige Struktur.
Gratis-Guide für Anleger
TER, Ausgabeaufschlag, Spread, Depotgebühr, Performance-Fee — fünf Kostenfallen, die jeder Anleger in 30 Minuten selbst prüfen kann. Plus: KESt, Versicherungsmantel und die Frage, ob ETF oder Fonds nach allen Kosten wirklich der Sieger ist. Inklusive Kosten-Schnelltabelle.
Kostenlose Erstberatung — wir hören zu, schauen uns Ihre Situation an und sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind.
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